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Für Jassenah
LYS036 – Der Hüter
Lauf: 123546
KAP: IV
20.08.12-2
Es ist, als läg' leises Singen G Am
So fern, nicht von dieser Welt D Am
Um Dich wie ein sanftes Klingen C Am
Das auf uns herniederfällt. G Am
Ich sehe Dich an, doch ich sehe
Nicht das, was das Auge wohl meint
Als ob dort ein Anderer stehe
Der durch eine Maske mir scheint.
So unendlich tief glühen Augen
Nicht rot, sondern von hellem Blau
Als könnten die Blicke aufsaugen
Was läg' jenseits vom Morgentau.
Hüter durch Zeiten
Wächter im Raum
Durchschreitest die Weiten
Der Welten im Traum.
So alt wie die Zeit liegt Erinn'rung
In Deinen Augen so tief
Und in plötzlich ganz and'rer Stimmung
Mein ich, als ob etwas Dich rief.
Wie konnte ich Dir begegnen
Ahnungslos wie einfach ein Kind
Du scheinst mir den Weg zu ebnen
Doch was Deine Aufgaben sind?
Du reichst mir wissend die Hände
Wenn Leben mich zwingt in die Knie
Dein Blick spricht wortlose Bände
Wenn hilflos ich zu Dir flieh'.
Hüter durch Zeiten
Wächter im Raum
Durchschreitest die Weiten
Der Welten im Traum.
Mit Staunen seh' ich das Feuer
Strahlend blau und in Dir so hell
Das Energien erneuert
Machtvoll und so rasend schnell.
Ich sehe Wunden sich schließen
Unter Deiner heilenden Hand
Und will die Ruhe genießen
Die in Deiner Nähe ich fand.
Schreiber, wer bist Du, den ich seh'?
Ein Mensch nur an meiner Seite?
Freund, wer bist Du, mit dem ich geh?
Die Hoffnung, die mich begleite!
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