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Für Peter.
LYS008 - Hoffen...
07.04.12-2
Langsam verrinnende Stunden
Das Herz scheint mir still zu steh'n
Dein Körper geschlagen voll Wunden
Will andere Wege nun geh'n.
Bangend verweile ich bei Dir
Sacht streicht meine Hand durch Dein Haar
Ich flehe: "Oh bitte - blieb bei mir!
So kurz uns're Zeit doch nur war.
Sie haben getan, was sie konnten
Es liegt nun in Gottes Hand
Dein Kampf liegt an unsichtbar' Fronten
Oh lös' nicht dieses letzte Band."
Stunden, sie werden zu Jahren
In den'n ich dich halten will
Nähm' ab, all das Dir widerfahren
Und wär' es auch noch so viel.
Ich wache die Nächt' und die Tage
Weich' nicht von Deiner Seit'
Fortzugeh'n ich mich nicht wage
Allein zu sein, ich nicht bereit!
Stumm verberge ich so meine Tränen
Voll Angst und Hilflosigkeit
Ich will Dich in Sicherheit wähnen
Und bin zu Allem bereit.
Ich weiß, unter Eis liegt das Leben
Und jede Nacht 'mal vergeht -
Ich werde Dich niemals aufgeben
So lange noch Hoffnung besteht!
Licht bin ich in Deinem Dunkel
Und niemals bist Du allein
Bin wie das Sternengefunkel:
Ich werde stets bei Dir sein!
Aus gegebenem Anlass: Für einen besonderen Menschen.
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