Die Bidenschmiede
LYS085 - Die Bidenschmiede
T./M.: Lyssandra Nellam, 11.06.13-2

1
Einst lebte, fern auf alter Burg
Ein weis' gelehrter Mann
Mit Freuden er zu Zeiten mal
Den Schmiedehammer nahm.
2
Zu fliehen aus der feinen Welt
Der ach so edlen Herr'n
Die machten ihm das Leben schwer
Formt er Schwerter so gern.
3
Schon bald folgt' ihm sein treues Weib
Mit zarten Gliedern fein
In seines Handwerks Schmiedewelt
Und näht Gewandung sein.
4
So schuf er einst ein edles Schwert
Das seinen Namen bannt'
Und bald sprach man vom Bidenschmied
Weit fern in Stadt und Land.
5
Doch konnt' der wohlgelehrte Mann
Nicht Weg des Schmiedes geh'n
Und wie das Schicksal oft so spielt
Schickt Helfer, für ihn (zu) steh'n.
6
So zogen Zeiten in das Land
Und mit ihnen der Ruf
Den einst der weis' gelehrte Mann
Als Bidenschmied erschuf.
7
Es fragten oftmals Kunden an,
Nach Kolben, Axt und Schwert
So wuchs die Arbeit mehr und mehr
Und macht das Handwerk wert.
8
So kam der Tag, wo Weg herführt
Aus des Versteckes Nacht
Wo Frau und Freund des weisen Mann's
Den Schritt haben vollbracht.
9
Die Bidenschmiede wohl erstrahlt
In neuen Glanzes Licht
Als aus dem Dunkel sie auftaucht
Und Volk nun von ihr spricht.
10
Und lächelnd greift in stiller Stund'
Der weis' gelehrte Mann
Mit Freunden doch so manches Mal
Den Schmiedehammer dann...



Für den Krämer, die Elfe und den weisen Mann!








(Danke für die Bilder an Sven P.)
 
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