Tänzerin
Ich habe nie ihren Namen erfahren...

LYS002 - Tänzerin
27.03.12-2

Leis schwebende Schritte
Zu flackerndem Feuer
In ruhender Mitte
Bei altem Gemäuer...

Ein Schatten bewegt sich... ... ...

Der Wind trägt ein Klingen
Von silbernen Schellen
Wie feengleiches Singen
Das erklingt in Wellen...

Ein Schatten erhebt sich... ... ...

Ein Duft wie von Rosen
Liegt dann in den Lüften
Die die Sinne umtosen
Bei (sanft) schwingenden Hüften!

Das Flirren von Spiegeln
Im Tanze der Flammen
Die klar nun besiegeln
Was manche verdammen.

So sanft sind die Gesten
von zierlichen Händen
Die Hemmungen lösten
Und Seelen verpfänden.

Die Haut schimmert seidig
Und Schleier sie schweben
Um Körper geschmeidig
Die Zauber nun weben...

Oh Tänzerin!
Du Kind der Schatten
Du Spiegel des Feuers
Du klang des Liedes
Die Kräfte erneuerst...
Oh Tänzerin.


In lohenden Flammen
Vermagst Du zu tanzen
Und alles zu bannen
In Seelen zu pflanzen.

Bewegst Dich betörend
Und doch so gemessen
Die Sinne verstörend
Und lässt uns vergessen.

Denn Du zeigst uns Bilder
Von fremd' fernen Dingen
Die Stimmung wird milder
Und zeigt das Gelingen.

Die Blicke verloren
In weiter Ferne
Von Dir auserkoren
Vergessen wir gerne.

Ein Schatten bewegt sich... ... ...

Der Wind trägt ein Klingen
Von silbernen Schellen
Wie feengleiches Singen
Das erklingt in Wellen...
 

Ein Schatten er legt sich... ... ...

Leis verklingen Schritte
von flackerndem Feuer
aus ruhender Mitte
Bei altem Gemäuer...

 

Bleibt Stille.


 
Zeit...
 
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