LYS 135 – Palantus Faralis
Hier ist Dein Lied, Paladin...
In den ersten Strahlen der Sonne am Morgen
Steht einsam ein aufrechter Mann.
Die Nebel sie halten die Welt noch verborgen
Beweisen, wie ruhig es sein kann.
Die klaren Augen schweifen in die Ferne
Sein Lauschen sich nach innen kehrt
Und als dann verlöschen noch die letzten Sterne
Beweist er wahren Glaubens Wert.
Reinweiß seine Robe, wie der Schnee im Winter
Und lautlos er die Hände hebt
Er trägt eine Maske, die schützt Seel' dahinter
Und doch spricht er klar sein Gebet.
Ein wacher Verstand spricht aus ruhigen Zügen
Doch nicht nur die Rob' ist sein Kleid
In Waffen und Rüstung muß der Feind sich fügen
Wird Ritter vom Priester befreit.
Ich weiß, welche Kräfte in jenem Mann ruhen
Wenn kraftvoll er Schwertlanze schwingt
Und weiß um die Mächte, die dann ihr Werk tuen
Wenn Waffe und Segen Tod bringt.
Doch nicht einmal Jener, der im Lichte wandelt
Gefeit ist vor des Feindes List
Und rot färbt sein Blut den Boden wenn er handelt
Wenn im Kampf verwundet er ist....
So schnell er im Handeln, spricht seine Befehle
Dass manch' Einer nicht folgen kann
Doch wenn dann Verstanden, nicht Einer mehr fehle
Zieht er doch die Menschen in Bann.
Oh mögen die Götter Dich hüllen in Segen
Du Paladin aus fernem Land
Und stets ihre Mächte und Schutzum Dich legen
Hab Dank, dass ich Dich einst erkannt.
LYS 135 – Palantus Faralis
Hier ist Dein Lied, Paladin...
In den ersten Strahlen der Sonne am Morgen
Steht einsam ein aufrechter Mann.
Die Nebel sie halten die Welt noch verborgen
Beweisen, wie ruhig es sein kann.
Die klaren Augen schweifen in die Ferne
Sein Lauschen sich nach innen kehrt
Und als dann verlöschen noch die letzten Sterne
Beweist er wahren Glaubens Wert.
Reinweiß seine Robe, wie der Schnee im Winter
Und lautlos er die Hände hebt
Er trägt eine Maske, die schützt Seel' dahinter
Und doch spricht er klar sein Gebet.
Ein wacher Verstand spricht aus ruhigen Zügen
Doch nicht nur die Rob' ist sein Kleid
In Waffen und Rüstung muß der Feind sich fügen
Wird Ritter vom Priester befreit.
Ich weiß, welche Kräfte in jenem Mann ruhen
Wenn kraftvoll er Schwertlanze schwingt
Und weiß um die Mächte, die dann ihr Werk tuen
Wenn Waffe und Segen Tod bringt.
Doch nicht einmal Jener, der im Lichte wandelt
Gefeit ist vor des Feindes List
Und rot färbt sein Blut den Boden wenn er handelt
Wenn im Kampf verwundet er ist....
So schnell er im Handeln, spricht seine Befehle
Dass manch' Einer nicht folgen kann
Doch wenn dann Verstanden, nicht Einer mehr fehle
Zieht er doch die Menschen in Bann.
Oh mögen die Götter Dich hüllen in Segen
Du Paladin aus fernem Land
Und stets ihre Mächte und Schutzum Dich legen
Hab Dank, dass ich Dich einst erkannt. |