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LYS051 - Torschluss
Lauf: 123546
KAP: ohne
02.10.12-2
Es war im Jahr der Herrschaft
Im Zeichen des Triumvirats
Das schritt an der Seite des Gold'nen
Als Sieger auf des Festes Pfad.
Dort ich einst sang jene Lieder
Aus unendlich ferner Zeit
Und jene Warnung erreichte
Manch' Herz, das zu helfen bereit.
So sind die, die sich erhoben
Zum Handeln um etwas zu tun
Jene bescheidenen Seelen
Die es nicht dürstet nach Ruhm.
Sie sind die Welchen, die schützen
Die Seelen der Streiter im Feld
Und dennoch machte ihr Handeln
Ein jeden zu stillem Held.
So befahl an jenem Tage
Die Sendbotin sie zu sich hin
Sie war nicht leichten Gemütes
Und Ärger stand ihr noch im Sinn.
Denn eines der Tore stand offen
Bedrohte das Land und die Welt
Und sie wünschte zu verhindern
Dass dies alten Göttern gefällt.
So legte sie in Glaubens Hände
Was keine Gewalt je löst'
Und trug auf die Vernichtung
Dessen, an dem man sich stösst.
So sammelten sich denn Getreue
Und wurden von einem geführt
Tief in den Wald zu dem Kreise
Von dem, dem Vertrauen gebührt.
Ein Kreis von toten Gehölzen
Und trockenem Blut an dem Ort
Erwartete die fünf Getreuen
Die setzten die Mission dann fort.
So hoben sich fünf der Stimmen
Jed' einzeln und doch vereint
Um auszutreiben das Böse
Dass nie eine Seele mehr weint.
Bewehrt mit Salz und Silber
Mit Eisen und des Glaubens Schild
Wurde das Tor so vernichtet
Und schwand von der Ersde sein Bild.
Zerstört durch alle zeiten
Und bis ans Ende der Zeit
Liegt jenes Tor nun begraben
Bis in alle Ewigkeit.
So führt sie wie uns stets der Glaube
Der uns auf den rechten Weg bringt
Der vermag Finsternis zu besiegen
Des' Lied in der Ewigkeit klingt.
Ich danke dem Träger des Namens
Des' Bild im Bann des Schattens liegt
Und dessen Stärke im Glauben
Wie Licht in der Dunkelheit siegt.
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