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LYS092 - Schwarz
Lauf: 1-23-456, KAP: ohne, 26.07.13-2
In tiefster nacht Schatten, wo Weisheit ruht
Erhebt sich das Silberlicht der Sterne Flut
Voll magischen Zaubers auf schwarzem Samt
Das Licht der Sterne schimmernd prangt.
Und so wie der Tag endet dann in der Nacht
Erwacht in Dir Wissen, das bringt Dir die Macht
Und endet die Unwissenheit in der Welt
Bevor auch der letzte Schleier noch fällt.
Dann hebt sich das Raunen aus Tiefen der Erd'
Vernichtet die Stille, die Schweigen beschert
Webt listiges Singen mit uraltem Klang
Und schafft mit dem Ende den neuen Anfang.
Es endet das Jahr, wie auch einjeder Tag
Und niemand sich dem zu entziehen vermag
Noch tiefer die Schatten, je heller das Licht
Und nur das Ende Dir Ruhe verspricht.
So kann denn kein Licht ohne den Schatten sein
Der erhebt das Licht, auf das es wirkt rein
Und one das ende, da sei nur nicht bang
Fänd' nichts und Niemand den neuen Anfang!
Strophe 1, 2, 4, 5:
D C
C Am
Am G
G Am
Strophe 3
G Am
Am C
C D
D C
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